Kinderschutz-Zentrum Oldenburg

Willkommen auf der Seite des
Kinderschutz-Zentrums Oldenburg




Auf den folgenden Seiten möchten wir Euch und Ihnen das Kinderschutz-Zentrum vorstellen!

Niedersächsische Fortbildungsoffensive 2013

Mehr Information Die Kinderschutz-Zentren in Hannover und Oldenburg bieten im Auftrag des niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration auch in diesem Jahr wieder Fortbildungen an. Im Zentrum stehen regionale Praxistage für insoweit erfahrene Fachkräfte der öffentlichen und freien Jugendhilfe zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz. Mehr Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer. Die Anmeldung läuft über das Kinderschutz-Zentrum Hannover (s. Flyer).

ANMELDUNG FÜR BALU UND DU SoSe 2013

Formulare „Balu&Du“ verbindet soziales Engagement und praktische Erfahrungen mit dem Studium. Kinder im Grundschulalter, die aus verschiedenen Gründen ein bisschen mehr Zuwendung benötigen, werden zwei Semester lang durch einen Studenten oder eine Studentin begleitet und gefördert. Den Kindern soll dabei einmal in der Woche 1-3 Stunden Zeit gewidmet werden für Gespräche, Sport und Spiele oder sonstige Unterstützung im Alltag. Die Begleitung durch einen jungen Erwachsenen, von dem die Kinder etwas lernen können, der ihr Selbstvertrauen stärkt, ein offenes Ohr hat für Probleme und der sie aus ihrer oftmals engen Welt stundenweise herausholt, hat sich als hilfreich erwiesen. Die sozialen Kompetenzen der Kinder verbessern sich, ihre Gewaltbereitschaft nimmt ab und ihre Integration in die Klasse entwickelt sich positiv.

Die MentorInnen bekommen in einem wöchentlichen Begleitseminar (Di, 18-20h) die Gelegenheit, im Austausch mit den anderen „Balus“ ihre positiven oder auch schwierigen Erfahrungen im Umgang mit den Kindern zu reflektieren und daraus weitergehende Fragestellungen für das eigene Studium zu entwickeln. Das Projekt bietet so die besondere Möglichkeit, studienbegleitend praktische Erfahrungen zu sammeln und sich ehrenamtlich zu engagieren. Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie unter www.balu-und-du.de.

Voraussetzung ist die verbindliche Teilnahme über zwei Semester, die wöchentlichen Treffen mit dem Kind, Tagebucheinträge und schriftliche Vereinbarungen zur beiderseitigen Absicherung (z.B. Schweigepflichtserklärung, Einverständniserklärung zur Abfrage einschlägiger Straftaten, etc.). Eine Teilnahmebegrenzung macht eine gute Betreuung der Studierenden möglich, daher ist es notwendig, sich für die Veranstaltung anzumelden. Oben finden Sie dafür ein Anmeldeformular. Daneben interessiert uns Ihre Motivation zur Mitarbeit und was Sie dafür an Eigenschaften und Ideen mitbringen. Das Formular senden Sie bitte ausgefüllt an praevention@kinderschutz-ol.de.
Interessierte aus allen Fachrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben! Weitere Informationen und die Möglichkeit für Fragen gibt es bei einer

Info-Veranstaltung in der Uni zum neuen Start ab SoSe 2013
Dienstag, den 02. April 2013
18-20 Uhr, A04 5-516

und bei
Dr. Michael Herschelmann/ Petra Klarmann
Kinderschutz-Zentrum Oldenburg
Tel.: 0441-17788
E-Mail: praevention@kinderschutz-ol.de
www.kinderschutz-ol.de

Thematische Informationsabende für Eltern im Landkreis Oldenburg:
"Wie schütze ich mein Kind vor sexueller Gewalt?"
"Wege aus der Brüllfalle"

Bei Interesse bitte wenden an:
Tel.: 0441-17788

Fallberatungsgruppen im Landkreis Oldenburg

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Mobile (Fach)Beratung vor Ort im Landkreis Oldenburg

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Beratung in Wildeshausen

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Kinderschutz im ländlichen Raum –
Projekt der Kinderschutz-Zentren startet im Landkreis Oldenburg

Am 18.01.2012 haben sich in Kirchhatten, symbolisch genau in der Mitte des Landkreises Oldenburg, 20 Vertreter/innen unterschiedlicher Organisationen zu einer Arbeitstagung getroffen, um sich über das vernachlässigte Thema „Kinderschutz in ländlichen Räumen“ auszutauschen.
Gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren und bundesweit vier anderen Kinderschutz-Zentren führt das Kinderschutz-Zentrum Oldenburg in den nächsten drei Jahren das Projekt „Kinderschutz im ländlichen Raum“ durch. Ziel ist es, in den Regionen Diskurse mit Fachleuten, Institutionen und interessierten Akteuren der Zivilgesellschaft aus den umgebenden ländlichen Räumen zu organisieren um gemeinsam Hilfekonzepte für Kinder, die von Gewalt betroffen sind, und ihre Bezugspersonen, zu entwickeln.
Im Nord-Westen arbeitet das Kinderschutz-Zentrum Oldenburg schon länger mit dem Landkreis Oldenburg intensiver zusammen. Daher wurde gemeinsam dieses Arbeitstreffen geplant, um über das Thema noch weiter nachzudenken. Um unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen, wurden neben Fachleuten aus dem Jugendamt auch verschiedene andere Akteure und Organisationen aus dem Landkreis Oldenburg beteiligt. Teilgenommen haben Vertreter/innen der Kreisjugendfeuerwehr, der Landfrauen, des Kreissportbundes, des Kreisjugendrings, des Jugendreferats des Bischöflich Münsterischen Offizialats, der Kreispfarrer und Kreisjugenddiakon, eine Familienhebamme aus dem Gesundheitsamt sowie die stellvertretende Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses.
Anhand eines Fallbeispieles wurden Ideen gesammelt, wie Zugänge zur Hilfe im ländlichen Raum geschaffen werden können. Als besondere Herausforderungen haben sich die Entfernungen (Erreichbarkeit der Hilfen) und die engen sozialen Bezüge (Sicherstellung von Anonymität) gezeigt, die Zugänge erschweren können. Im Herbst ist ein weiteres Arbeitstreffen im Landkreis Oldenburg geplant.

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Hinweis auf ein neues Projekt zu Jungen: Parole Emil!
(Ein Projekt der EEB/KEB)

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Projekt:
ALLiES - Teachers’ and Parents’ Alliance for Early Violence Prevention in Preschool (University of Oulu)

ALLiES Projekt-Flyer

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